Es ist eben nicht egal, woran du vor dem Einschlafen denkst!

Je nachdem, in welcher Studie man nachliest, haben bis zu 50% der Schulkinder zumindest zeitweise Ein- oder Durchschlafprobleme und davon leiden mehr als die Hälfte längerfristig daran (länger als drei Monate).

Albträume sind eine der häufigsten Ursachen für schlechten Schlaf oder plötzliches Aufwachen in der Nacht. Doch genau das muss nicht sein. Ist dir schon aufgefallen, dass die Qualität deiner Gedanken vor dem Einschlafen die Qualität deiner Träume beeinflusst?

Kinder verarbeiten – genauso wie Erwachsene – in der Zeit vor dem Einschlafen den Tag im Unterbewusstsein. Plötzlich kommen Situationen hoch, die während des Tages nicht im Geringsten aufgefallen sind und bohren sich in der Erinnerung fest. In diesen Minuten (und manchmal leider auch Stunden) werden die Ereignisse des Tages in den persönlichen Bezugsrahmen gesetzt, kognitiv verarbeitet und abgelegt.

Das kann wunderbar erholsam sein, wenn freudige Erlebnisse in den Sinn kommen, aber auch belastend und stressend, wenn es um Momente des Tages geht, die Zweifel oder Ängste hervorrufen.

Du hast als Mama oder Papa die Möglichkeit, diese Zeit bewusst zu gestalten und die Gedanken des Kindes in eine positive Richtung zu lenken. Wir helfen dir dabei! Schau rein zum Krafttierplayer!